Endgültiger Antidumpingzoll auf die Einfuhren von Fahrrädern aus China ausgeweitet auf Indonesien, Malaysia, Sri Lanka, Tunesien, Kambodscha, Pakistan und den Philippinen

Die Kommission hat mit Verordnung den endgültigen Antidumpingzoll auf die Einfuhren von Fahrrädern mit Ursprung in der VR China verlängert und diesen im Anschluss an eine Auslaufüberprüfung (siehe VFI-RS 2018/060/02) ausgeweitet auf aus Indonesien, Malaysia, Sri Lanka, Tunesien, Kambodscha, Pakistan und den Philippinen versandte Einfuhren von Fahrrädern, ob als Ursprungserzeugnisse aus diesen Ländern angemeldet oder nicht.Betroffen sind Zweiräder und andere Fahrräder (einschließlich Lastendreirädern, aber ausgenommen Einräder), mit Ursprung in China ohne Motor, die unter den KN-Codes 8712 00 30 und ex 8712 00 70 (TARIC-Codes 8712 00 70 91, 8712 00 70 92 und 8712 00 70 99) eingereiht werden.Die Antidumpingzölle betragen für das chinesische Unternehmen Zhejiang Baoguilai Vehicle Co.Ltd 19,2 %, für Oyama Bicycles (Taicang) Co.Ltd und für Ideal (Dongguan) Bike Co.,Ltd je 0 % sowie für alle übrigen Unternehmen (außer Giant (China) Co.Ltd.)48,5 %.Dieser endgültige Antidumpingzoll ist ausgeweitet worden auf die genannten Waren aus Indonesien, Malaysia, Sri Lanka und Tunesien sowie Kambodscha, Pakistan und den Philippinen.Betroffen sind sämtliche Unternehmen in diesen Ländern mit Ausnahme von je drei namentlich aufgeführten Unternehmen in Indonesien und Sri Lanka, zwei in Tunesien, vier in Kambodscha und einem auf den Philippinen.Die Verordnung kann angefordert werden.(HG)

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